Zu frühes kommen: Was waren die Ursachen & wie hast du sie gelöst? (Interview mit Florian)
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Transkript anzeigen
00:00:00: Was waren für dich so die... Was hast du rausgefunden über dich?
00:00:03: Was waren die Ursachen für dein Zufriedskommen?
00:00:06: So werden wir die unterschiedlichen Ebenen durchgehen.
00:00:08: Die mentale, körperliche, energetische, neurologische und strategische.
00:00:19: Fangen wir vielleicht mal mit der körperlichen Ebene an.
00:00:20: Ja.
00:00:22: Ich habe meinen Körper extrem angespannt.
00:00:25: Einfach beim Sex und... Das war mir gar nicht bewusst, dass ich das gemacht habe.
00:00:30: Ich habe das dann erst, das dann in eurem Coaching mal zur Sprache kam, dass ich meinen Körper auch entspannen kann.
00:00:37: Ich habe das gemacht und das war auf einmal, das war schon ein extremer Gamechanger.
00:00:41: Das hat mir schon extrem geholfen, einfach so in diese Entspannung zu gehen und zu atmen, zu stöhnen.
00:00:47: Das habe ich mir alles nicht erlaubt.
00:00:48: Also auch diesen, ich sage mal, beim Sex baut sich ja einfach so ein gewisser Druck, baut sich einfach auf.
00:00:58: Aber da konnte bei mir überhaupt nicht abfließen, weil ich einfach den komplett drin gehalten habe und meinen Körper komplett angespannt habe.
00:01:06: Und einfach schon regelmäßig zu atmen, ruhig zu atmen, zu stöhnen war schon mega gut, das hat mir schon mega geholfen.
00:01:16: Krass, ja körperliche Ebene.
00:01:19: Ja, energetische Ebene hatte ich quasi vorher gar keinen Bezug dazu.
00:01:25: Also das wurde zwar in dem ... Ratgeber zu Multiple Norgasmen.
00:01:31: Das war das mit genannt, aber ... ... wie sich das anfühlte ... ... hatte ich nicht wirklich eine Ahnung davon.
00:01:38: Das kam dann wirklich erst auch durch das Coaching-Programm, ... ... wo ich das richtig ... ... krass ... ... gemerkt habe, wie ... ... wie da Energie fließt und vor allen Dingen wie ... ... wie ich auch ... ... diese Energie fließen lassen kann, ... ... wie ich eben meinen Körper zirkulieren lassen kann.
00:01:54: Die Möglichkeit habe ich vorher gar nicht gesehen.
00:01:59: Genau.
00:02:01: Mental.
00:02:03: Ich glaube mental.
00:02:06: Das Leistungsdruck hat man schon, aber ich glaube, so darunter lag einfach so dieser Punkt, dass ich nicht mir erlaubt habe zu sein, wie ich bin.
00:02:17: Ich habe versucht, ein Bild dort beim Sex von mir zu vermitteln, was einfach in dem Moment nicht anstand.
00:02:30: Weißt du, was ich meine?
00:02:30: Ja,
00:02:31: klar.
00:02:31: Hundertpro.
00:02:32: Klar.
00:02:37: Was hatte dein Ego für eine Angst, wenn du einfach das zeigst, was wirklich da ist?
00:02:44: Dass ich nicht gut genug bin.
00:02:47: Dass die Frau mich nicht so akzeptieren kann, wie ich bin.
00:02:51: Ich kann dich nicht so akzeptieren.
00:02:53: Ja.
00:02:53: Genau.
00:02:55: Weil natürlich... Du selber der Überzeugung bist, dass das nicht akzeptabel ist.
00:03:02: Ja, richtig, richtig.
00:03:03: Ja, weil ich mich selbst als nicht gut genug erachtet habe.
00:03:06: Ja,
00:03:06: natürlich.
00:03:09: Das war so, dass der Brocken auf der mentalen Ebene ist sozusagen.
00:03:13: Ich glaube, ja.
00:03:15: Und dann dazu kam diese ganzen Worüber, über die wir schon gesprochen haben.
00:03:18: Klar.
00:03:19: Das letzte
00:03:19: Bild
00:03:20: auf Sexualität.
00:03:21: Ja, genau.
00:03:22: Mein Männlichkeitsbild, das natürlich auch.
00:03:24: da ganz viel mit reingespielt hat.
00:03:26: Kannst du das auch konkretisieren, dass das genau war?
00:03:30: Ja, im Prinzip spielt es ein bisschen mit rein, dass ich halt der Überzeugung war, ich bin halt nun ein wahrer Mann, wenn ich halt der Frau nur Gasmus verschaffe, wenn ich halt eine gewisse Zeit Sex habe, wenn ich einfach hart und schnell Sex habe kann.
00:03:47: Das hat auf jeden Fall so mein Männigkeitsbild mit ausgemacht, dass
00:03:50: ich
00:03:50: stark sein muss, dass ich keine Gefühle zeigen darf.
00:03:53: Echt auch, ja.
00:03:54: Ja
00:03:59: und das hast du im laufe des programms dann so mehr und mehr für dich raus kristallisieren können wie wenn ich fragen darf also wie wie wie war dieser prozess diese dinge dann zu identifizieren?
00:04:13: also ich weiß natürlich ein stück weiter.
00:04:15: ich stelle die frage trotzdem ja würde mich interessieren wie wie war dieser prozess?
00:04:21: mit wem hast du geredet?
00:04:22: was hat dir geholfen über welche zahlspanne?
00:04:27: Weil ich glaube, das ist für viele abstrakt, ne?
00:04:30: Wie läuft so was ab?
00:04:31: Wie sieht so eine Entwicklung aus?
00:04:34: Ja.
00:04:36: Also ich glaube einfach durch die Three Principles hat sich das so viel getan.
00:04:45: Auch wenn ich jetzt, es ist jetzt schon zweieinhalb Jahre her, dass ich die Three Principles kennengelernt habe.
00:04:51: Ich bin... ... nach wie vor total begeistert davon, ... ... wie einfach diese Entwicklung dort stattfindet und ... ... ja, ich einfach ... ... ich einfach dort durch erkennen konnte ... ... das, was ich mir ausgedacht habe, meine Gedanken ... ... die sind nicht real.
00:05:10: Das ist einfach nur eine Geschichte, die ich mir erzähle ... ... und ich muss da dran nicht glauben.
00:05:15: Dadurch konnte sich so vieles lösen ... ... und konnten sich so viele Glaubenssätze ... ... einfach so dahin schmelzen, ... ... ohne dass ich genau sagen musste ... Den Glaubenssatz habe ich und da gehe ich jetzt aktiv an, sondern einfach nur durch mein Verständnis über die Three Principles, wo einfach die Glaubenssätze hinschmelzen konnten.
00:05:34: Ja, und es einfach einfach war diese Entwicklung.
00:05:39: Jetzt kennt natürlich nicht jeder die Three Principles.
00:05:42: Die sind, ich sage es einmal schnell für die Zuhörer, einfach ein psychologisches Paradigma, mit dem wir bei uns im Programm arbeiten.
00:05:52: Aber also kriegst du das verbalisiert, was so für dich die Erkenntnisse waren.
00:05:58: oder es ist ein zweistufiger Prozess und ich weiß, da geht manchmal so total verschwommen.
00:06:04: Aber so der erste Prozess ist so ein bisschen introspektive walten zu lassen und dann mitzukriegen.
00:06:10: Ach krass, das alles passiert also bei mir.
00:06:14: Da ist dieser ganze Druck, da ist die Geschichte, da ist das jene, so fühle ich mich beim Sex.
00:06:20: und dann Der andere Aspekt ist, das dann loszulassen oder zu verändern.
00:06:28: und mich würde mich würde interessieren, welche Erkenntnisse haben dir.
00:06:35: ... dabei, also innerhalb der Three Principles, ... ... was konkret, was du verstanden hast, ... ... hat dir beim Loslassen geholfen.
00:06:44: Und wie hast du es geschafft, ... ... auch mitzukriegen hier überhaupt?
00:06:47: Was passiert hier eigentlich?
00:06:48: Weil vorher hast du gesagt so, ... ... du hast eigentlich gar nicht so ... ... hundert Prozent alles gecheckt, ... ... was eigentlich alles los ist bei dir.
00:06:56: Wie ist dieser Prozess abgelaufen?
00:06:58: Ja, ich glaube, das war einfach, ... ... indem ich meine, also zum einen ... ... indem durch euer Programm ich einfach viel mehr in mich reingeguckt habe, ... ... was ich vorher halt gar nicht gemacht habe, ... ... ich habe das alles ignoriert, ... ... was bei mir drin abgegangen ist ... ... und in dem ich dann auch einfach ... ... sukzessive meine Achtsamkeit ... ... verbessert habe oder überhaupt erst mal achtsam war, ... ... na das zum Beispiel Meditation, ... ... ein total geiles Werkzeug einfach dafür, ... ... so diese Achtsamkeit ... ... in mein Leben zu kriegen ... ... und ... Dadurch habe ich erst mal mitgekriegt, okay, krass, das läuft jetzt hier ab.
00:07:38: Dort kommt jetzt Druck auf, dort fühle ich mich schlecht, dort kommen gerade Gefühle auf, die ich vorher gar nicht wahrgenommen habe, die ich dann einfach weggedrückt habe und gar nicht zugelassen habe, die aber natürlich unterbewusst trotzdem gewirkt haben.
00:07:50: Und ja, so bin ich halt erst mal dazugekommen, überhaupt erst mal wahrzunehmen.
00:07:56: Also du hast meditiert, aber vor allem Dingen viel im Alltag durch das Programm angefangen.
00:08:03: mehr mitzukriegen was passiert hier eigentlich die ganze Zeit und was passiert hier
00:08:08: oben?
00:08:09: ohne das wegzudrücken sondern wirklich so krass.
00:08:12: Jetzt bin ich ja hier gerade in Situation x y auf der arbeit jetzt fühle ich mich ja gerade total unter Druck oder irgendwie sowas.
00:08:19: Ich konnte viel besser diese beobachter position einfach einnehmen könnte so bisschen.
00:08:24: Wieso hinter meinem Kopf so ein bisschen der Beobachter sein, der dann halt wirklich dann das sieht, was da gerade abgeht?
00:08:31: Natürlich am Anfang nicht zu hundert Prozent logischerweise.
00:08:35: Das muss es sich erst entwickeln, weil ich jetzt...
00:08:37: Das ist eine Entwicklung, es passiert nicht von heute auf morgen.
00:08:39: Ja, und vorher habe ich das ja gar nicht gemacht, habe ich ja gar nicht gecheckt, was geht da
00:08:44: halt.
00:08:44: Das ist supergeil, dass du das erzählst, weil ich glaube, für viele ist es so, okay, whatever, Meditation.
00:08:55: Aber ich glaube, vielen ist nicht bewusst, wie wichtig das wirklich ist, so genau diesen Schritt zu machen und dass man häufig aus so diesem eigenen Chaos und dem Druck und der Anspannung einfach hin.
00:09:13: Man kommt einfach an einen gewissen Punkt bei mentalen Blockaden nicht mehr weiter, wenn man die ganze Zeit so immer ist so.
00:09:21: Einfach nur wie so, ja ich bin meiner VR Brille und ich check nicht, dass ich eine VR Brille aufhabmäßig.
00:09:27: So ein bisschen wie, wenn du im Kino sitzt und, oder stell dir vor, du guckst einen Film und du bist so immerst in diesem Film und dass du denkst, der Film ist Die Wahrheit.
00:09:44: Du bist davon überzeugt, dass alles, was passiert, Realität ist.
00:09:48: Und so guckst du den Film.
00:09:50: Wie wirkt sich dann der Film auf dich aus?
00:09:53: Sehr, sehr stark wirkt es sich auf dich aus.
00:09:54: Wenn da jemand abgeschlachtet wird oder so, dann bist du in Panik.
00:09:59: Und so ist es ja für viele Männer, dann mit den Geschichten in ihrem Kopf, beim Sex oder gegenüber Frauen, beim Dating vielleicht sogar oder auch in der Partnerschaft.
00:10:10: Da passiert hier irgendein Film, irgendeine Geschichte.
00:10:13: Und der Mann ist so, ja, ist die Realität.
00:10:16: Und das ist hundertprozent real.
00:10:17: Das wird gar nicht erst hinterfragt.
00:10:18: Es wird nicht mal in Erwägung gezogen, dass es vielleicht nicht für die hundertprozentige Wahrheit ist.
00:10:23: Und das ist ja in meinem Kopf.
00:10:25: Und ich fühle es ja auch.
00:10:26: Also, es ist wahr.
00:10:27: Und so kommst du halt aus dem Shit, aus dem Blockaden einfach nicht raus.
00:10:32: Und was du jetzt gerade beschrieben hast, ist, du hast dich aus diesem Film zurückgezogen und hast plötzlich festgestellt, Ach so, ich sitze im Kino und ich sitze hier auf meinem Sessel im Kino und da vorne ist die Leinwand und da läuft ein Film und das ja, das ist so, wenn da jemand abgemetzelt wird, ich fühle das, aber es ist nicht die Realität und das ist diese Beobachterposition, was du angesprochen hast.
00:10:58: Das ist der erste Exitpunkt aus diesen mentalen Blockaten raus und es klingt immer so banal.
00:11:09: Und ich trau mich schon fast gar nicht, dass in YouTube Videos ausgiebig zu beschreiben, weil ich denke sehr, dann klicken halt alle weg.
00:11:16: Aber jetzt haben wir ja mal ein bisschen Zeit.
00:11:18: Das ist wirklich so, so.
00:11:23: Wichtig und es ist ein Prozess und das ist das nächste.
00:11:26: dann, weil dann was viele Männer machen.
00:11:27: Okay, Herr Florent hat erzählt Meditation ist also wichtig, dann wird sie eine Woche meditiert.
00:11:33: Bringt ja gar nichts so oder so.
00:11:34: ja achtsam sein.
00:11:35: Okay, dann bin ich jetzt mal achtsam und nach drei Tagen hat sie nicht großartig was getan.
00:11:40: Ja, okay, dann wird es wieder vergessen.
00:11:42: Es ist ein gewisser Prozess.
00:11:45: Es braucht ein bisschen Zeit.
00:11:49: Aber das ist wichtig.
00:11:52: Okay, danke fürs Teil, fand ich sehr, sehr wertvoll.
00:11:55: So, jetzt hast du quasi die Beobachterrolle eingenommen, kriegst mehr mit, ach, da passiert alles Mögliche, da ist Druck, da ist Anspannung, hier fühle ich mich nicht wohl, hier traue ich mich nicht, ich selbst zu sein.
00:12:09: Und wie jetzt, versuch mal, ich weiß, es ist schwierig auch so, weil es viele so Sachen parallel dann laufen und so weiter, versuchst trotzdem mal zu beschreiben, wie jetzt.
00:12:19: Konnte sich das dann bei dir lösen?
00:12:21: Welche Erkenntnisse waren da?
00:12:23: Wie hast du das gemerkt?
00:12:24: Wie sie das entwickelt hat?
00:12:28: So gut wie es geht halt.
00:12:32: Schwierig, also das ist wirklich schwierig.
00:12:34: Es war ein Gefühl.
00:12:36: Es war ein Gefühl.
00:12:36: Es hat nicht im Kopf stattgefunden.
00:12:38: Es war ein Gefühl, wo ich gemerkt habe.
00:12:43: All das, was abläuft, auch das Männlichkeitsbild.
00:12:47: Also wie ich sein müsste, wie Sex sein muss, wie... ... wie ich mein Leben gestalten muss.
00:12:56: Das ist keine Pflicht.
00:12:57: Das muss nicht so sein.
00:13:00: Das war mir vor, also das klingt total banal.
00:13:04: Das war mir vorher so nicht bewusst.
00:13:06: Ich habe gedacht, das muss genauso ablaufen.
00:13:08: Ich muss viel Geld verdienen.
00:13:10: Ich muss langen harten Sex haben.
00:13:13: Ich muss die Frau zum Orgasmus bringen.
00:13:16: Ich darf keine Schwäche zeigen.
00:13:17: Ich muss stark sein.
00:13:19: Das war für mich wie ein Stein gemeißelt ... ... vorher.
00:13:23: Und ... Und dann habe ich verstanden und gefühlt, dass es nicht so sein muss, dass ich total frei da drin bin.
00:13:32: Ja.
00:13:33: Und okay und gut sein darf damit, wie es ist.
00:13:41: Und ja, das wird dann irgendwie so, das wird dann dazu geführt, dass ich das loslassen konnte, nach und nach.
00:13:50: Nicht sofort alles.
00:13:52: Ja.
00:13:52: Das
00:13:53: ging einen kleinen Schritt los, war mal kleine Sachen, wo ich gedacht habe, Mensch, Das muss jetzt nicht sein.
00:14:00: Und dann hat sich das immer mehr... ... immer mehr gesteigert, bis ich dann wirklich so... ... im Prinzip mein komplettes Weltbild irgendwann mal hinterfragt habe.
00:14:09: Und das überhaupt zu meinen... ... ob mir das gut tut, ob mir das dient... ... und ob ich das weiter so machen will.
00:14:19: Sogst du sie, ist es ein oder andere... ... einfach wie von alleine weggeschmolzen, weggebrochen.
00:14:25: Definitiv.
00:14:25: Wie so ein... ... keine Ahnung.
00:14:28: So ein Gletscher, wo was was ich in der Arktis und hier und da bricht man sowas weg durch den Klimawandel so ein Stück weit bricht man sowas ins Wasser.
00:14:38: Ja, ja ja sowas für mich auch.
00:14:40: so habe ich es auch erlebt damals für mich so ähnlich.
00:14:42: Wie hat sich denn der Sex für dich im laufe dann dieser Entwicklungsphase verändert?
00:14:49: Wie hat sich das entwickelt?
00:14:51: Ich habe relativ schnell Erfolge erzielt, also wie es schon angesprochen hatte, alleine schon die körperlichen Dinge einfach, dass ich mich entspannen darf während des Sex, dass ich stöhnen darf, dass ich ruhig atmen darf, gleichmäßig atmen darf.
00:15:05: Das hat schon total viel verändert.
00:15:08: Und ich hatte ja dann auch, ich glaube so zwei Wochen nach Coaching beginnen, hatte ich dann das erste Mal quasi während des Coachings Sex wieder.
00:15:17: Ja, das lief.
00:15:18: Ja.
00:15:18: Also es war nicht perfekt.
00:15:22: Ja, aber das ging gut.
00:15:24: Ich hatte dann halbe Stunde Sex, hatte eine gute Kontrolle, ich war entspannt, hab gestöhnt, hab geatmet.
00:15:35: Ja, und hatte ein geiles Erletnis.
00:15:37: Cool, cool.
00:15:39: Genau, und da hatten sich so die mentalen Sachen noch gar nicht so, könnten sich noch gar nicht so setzen.
00:15:44: Das war erstmal einfach nur so körperliche Dinge, die schon einen guten Fortschritt gebracht haben.
00:15:50: Okay, wie ging es dann weiter?
00:15:52: Also holen wir es mal rein von da bis heute, in den letzten zwei Jahren sozusagen, zweieinhalb Jahren.
00:15:57: Genau, mittlerweile, wenn ich wirklich an den Beginn des Coachings zurück gucke und mal schaue, welches Ziel ich hatte, wie ich Sex haben wollte.
00:16:09: ist das heute gar nicht mehr mein Bild von Sex.
00:16:12: Also ich wollte damals schon auch noch einfach dieses Ziel erreichen, um eine Stunde lang Sex zu haben und auch so wie im Pornosex haben zu können.
00:16:27: Das war schon damals so, dass hier trotzdem noch irgendwie unterbewusst, das habe ich auch erreicht.
00:16:34: Und ich habe aber einfach im Laufe der Zeit mittlerweile erkannt, ... dass mich das ... ... nicht mehr erfüllt.
00:16:43: Ja.
00:16:43: So, das war zwar so meine Vorstellung davon immer noch, wie ... ... wie gut aus Sex sein muss, ... ... aber das hat sich mittlerweile komplett gedreht.
00:16:53: Mhm.
00:16:53: Ich hab da ... ... also vielleicht trotzdem mal so zur Entwicklung einfach ... ... ich hatte dann eine Freundin, die ... ... die war wesentlich jünger, ... ... aber es ist wesentlich, die war ... ... war sechs, sieben Jahre jünger.
00:17:07: Mhm.
00:17:08: Mhm.
00:17:08: Und ... War volljähriger,
00:17:10: jedenfalls.
00:17:11: Ja, sehr gut.
00:17:13: Das wollte ich nur mal kurz hören.
00:17:18: Und bei der war das aber so, da muss ich den dominanten Part einnehmen.
00:17:23: Und ich habe gemerkt, ich kann das.
00:17:25: Ja.
00:17:25: Gar kein Ding.
00:17:26: Ja.
00:17:27: Es zahlt easy mittlerweile, dass ich das auch machen kann und dass ich auch meine Bedürfnisse viel weiter voran stelle.
00:17:37: quasi und auch quasi auch... Ja, mir auch das Nehme, sag ich mal.
00:17:43: Natürlich irgendwo mit Einverständnis der Partnerin, aber quasi schon auch das Nehme, was mir gut tut.
00:17:48: Ja.
00:17:51: Ja, und halt auch so den Sex haben kann, wie ich ihn damals wollte.
00:17:55: Ja, ja.
00:17:56: Das war dann kein Ding mehr.
00:17:59: Und dann hatte ich tatsächlich eine Erfahrung, was dann so ein bisschen zu diesem Wandel von meinem Bild von Sex einfach geführt hat.
00:18:09: Und zwar, ich war mit einer Frau zusammen und wir waren einfach total im Gefühl, wir waren total langsam, total sinnlich, wir haben uns halt gestreichelt, gegenseitig gehalten, einfach präsent im Moment gewesen, hatten so ein bisschen Oralsex mit, aber ... Es hat sich so ein bisschen aus dem Flow heraus ergeben.
00:18:41: Es war jetzt nicht so wie, wir fangen jetzt mit dem Vorspiel an, fangen jetzt damit Oral Sex an und gehen dann zur Penetration über.
00:18:49: Wir hatten dann auch keine Penetration, sondern es war wirklich so einfach in dem Gefühl, sind wir einfach geblieben.
00:18:55: Und das war so krass intensiv, das war so schön einfach, diesen Moment einfach mit einem anderen Menschen zu teilen.
00:19:05: So würde ich es beschreiben.
00:19:06: ... und tatsächlich ... ... hat es trotzdem bei mir zu einem ... ... zu einem ... ... Multiplenorgasmus geführt.
00:19:16: Und das halt komplett ohne Penetration so.
00:19:18: Und ich habe dann einfach danach so gedacht ... ... ich hätte jetzt hier keine Penetration gebraucht.
00:19:23: Es war alles da, was ich in dem Moment brauchte.
00:19:27: Und ... ... ja so hat sich einfach mein Bild von Sex einfach ... ... dahin gedreht, dass es ... ... das für mich ... ... nicht mehr wichtig ist.
00:19:35: ... dreißig oder noch länger, äh, dreißig Minuten oder noch länger setz zu haben, ... ... sondern einfach so dieses, dieses Verbundensein, ... ... diesen Moment zu teilen, einfach ... ... den anderen Menschen zu spüren und zu fühlen.
00:19:48: Mhm.
00:19:49: Würdest du sagen, du hast quasi ... ... was, was tieferes ... ... erfahren von Sexualität?
00:19:56: Definitiv,
00:19:57: ja.
00:19:57: Was einfach so die ... ... ja, dreißig Minuten penetrieren, ... ... einfach so ein bisschen in Schaden stellt.
00:20:02: Ja.
00:20:03: Definitiv, ja.
00:20:05: Fühlig.
00:20:05: Ja.
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