Das Problem damit, als Mann beim Sex dominant zu sein

Shownotes

In dieser Folge geht es um Dominanz aus eigener Lust im Gegensatz zu Dominanz als gespielter Rolle. - Warum der Wunsch, als guter Liebhaber zu gelten, Sex zur Performance machen kann. - Wie das Zurückstellen eigener Bedürfnisse Spaß und Intimität beeinträchtigen kann. - Weshalb ein Wunsch nach Dominanz aus dir selbst kommen darf, aber nicht kommen muss. - Wie du unterschiedliche sexuelle Vorlieben anerkennen und gemeinsam nach einem Umgang damit suchen kannst, ohne dass einer von euch seine Authentizität aufgibt. Der Schwerpunkt liegt auf Leistungsdruck und Authentizität, nicht auf einer vertieften Auseinandersetzung mit übergriffigem oder nicht einvernehmlichem Verhalten.

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